REUTLINGER AKTIONSBÜNDNIS GEGEN S 21
Ein Bündnis Reutlinger Bürger und Organisationen

              

                   
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Das Aktionsbündnis wurde im August 2010 gegründet; es arbeitet überparteilich.“

 

Termine:


Das nächste Treffen des Reutlinger Aktionsbündnisses:
bei Bedarf....

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Aktionen und Demos in Stuttgart und Umgebung:
http://www.bei-abriss-aufstand.de/

Reutlinger Homepage mit den politischen Terminen der Region >>>

 


Das Reutlinger Aktionsbündnis gegen S 21 beteiligt sich an der Großdemo in Stuttgart am Samstag, 16.7.
Der Sprecher des Stuttgarter Aktionsbündnisses gegen S 21, Rechtsanwalt Eisenhart von Loeper,
sieht nun nach den veröffentlichten Berechnungen des Bundesrechnungshofes
- Projektkosten 10 Milliarden- eine neue Lage gekommen.
Der Bahnvorstand müsse jetzt einen sofortigen Bau-und Vergabestopp für Stuttgart 21 fassen,
,weil das Weiterwursteln am planerisch, finanziell und kommunikativ gescheiterten Projekt einer
milliardenschweren strafbaren Untreue gleichkommt." Das Stuttgarter Aktionsbündnis befasst sich
intensiv mit dem Szenario des im Vergleich zum Weiterbauen viel kostengünstigeren Umstiegs zu
einem modernisierten Kopfbahnhof und wird es am 16.7. vorstellen.

Treffen der Reutlinger Teilnehmer(innen): 11:30 Uhr, Abfahrt 11:48 Uhr Hauptbahnhof Reutlingen.



Reutlinger Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21
PRESSEERKLÄRUNG
„Vizebahnchef Kefer schmeißt hin.“, so eine der Schlagzeilen diese Woche. Dazu erklärt das
Reutlinger Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21:

Dieser Rückzug ist überfällig. Eigentlich wäre ein Sofortvollzug angebracht (statt im September 2017)
- angesichts des Infrastruktur-Desasters, das Kefer den Bahnreisenden und den Nicht-mehr-Bahn-
Reisenden in den sieben Jahren seiner Dienstzeit mit seinem Projekt „Zukunft Bahn“ beschert hat.
Aus nächster Nähe hier vor Ort zu besichtigen etwa beim Blick durch die milchigen Scheiben der nur
zeitweise funktionierenden Türen des Reutlinger Hauptbahnhofs auf marode Bahnsteige. Oder am
Tag nach Kefers Rücktrittserklärung, als der IRE nach Stuttgart zwar fast pünktlich abfährt, aber in
Nürtingen stehen bleibt – wegen einer Stellwerkstörung in Plochingen, die ein stundenlanges Chaos
für die Reisenden bedeutet. Stellwerke sind Teil der Infrastruktur, für sie zeichnet Kefer
verantwortlich: Die Liste der maroden Brücken, Gleiskörper, technischen Anlagen der DB ist kaum zu
überschauen.
Dazuhin hat er sich dadurch einen zweifelhaften Ruf erworben, dass er die Probleme des
Megaprojekts Stuttgart 21, vor allem bei den Kosten, kleingeredet, schöngefärbt und weggelächelt
hat. Ein fragwürdiger Höhepunkt seiner Arroganz vor allem gegenüber S21-Kritikern war zweifellos
sein Auftritt bei der S 21-Schlichtung. Nun gibt er mit seiner Rücktrittserklärung das Signal:
Stuttgart 21 ist gescheitert.
Es sprießen die Legenden vom bahneigenen Erbfolgekrieg, vom Bauernopfer. Unbestreitbar haben
taktische Überlegungen eine Rolle gespielt: Durch Kefers versprochenen Abgang wird Druck aus dem
S21-Kessel genommen, das auf Herbst geschobene Gutachten über Kosten und Zeitplan schafft etwas
Luft. Nicht nur in den Bahngremien, auch in der Politik. Deren Mitverantwortung darf allerdings nicht
übersehen werden. Was heißt das für Reutlingen?
Im November 2011 haben sich unsere Reutlinger Größen der Kommunal- und Landespolitik kurz vor
der Volksabstimmung vor die Plakate „JA zu Stuttgart 21“ gestellt, von OB Bosch über Landrat
Reumann bis Minister Nils Schmid (der später dazu kam). Wir haben sie alle angeschrieben vor der
Volkabstimmung und mit den Fakten konfrontiert. Die Mehrzahl ging auf Tauchstation (8 von 12). Die
damals von uns nachgefragten, für Reutlingen besonders relevanten Probleme sind bis heute nicht
gelöst:
Die Planfeststellung des Filderabschnitts ist von der DB seit 2002 (!) mehrfach vergeblich beantragt
worden (ohne querliegende Eidechsen) – es gibt bis heute keine Baugenehmigung. Die versprochene
Reutlinger Flughafenanbindung steht in den Sternen. Und: Die behauptete größere Leistungsfähigkeit
des Tiefbahnhofs ist nach wie vor fraglich – so werden wir Reutlinger Stuttgart nicht schneller
erreichen als heute mit dem IRE (34 Minuten). Und: Die „kleine Wendlinger Kurve“ ist von der DB
nach wie vor gewollt und geplant – sie wird den Zügen von/nach Reutlingen vor allem Verspätungen
bescheren. Kefer im September 2011: Wer die große Lösung wolle, müsse dafür finanziell
geradestehen.
Dass Nils Schmid vor kurzem die Wendlinger Kurve und deren gravierende Mängel neu entdeckte,
um nun mit der Forderung nach der großen, zweigleisigen Lösung zu kommen, kann man nur als
wohlfeiles Manöver qualifizieren. Er wusste vor der Volksabstimmung Bescheid, gehört hat man von
ihm damals keinen kritischen Ton. Tatsächlich würde seine Forderung nach der Finanzierung der
großen Wendlinger Kurve die Bahn aus ihrer Verantwortung für ein leistungsfähiges Bahnprojekt zu
vertraglich festgelegten Konditionen entlassen und Mehrkosten dem Steuerzahler aufbürden. Da
kann man mit Gorbatschow nur feststellen: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“
Die Leute von Reutlingen pro-S21 handelten wider besseres Wissen oder hätten es besser wissen
können. Dazu gehört auch die Lüge von den Ausstiegskosten, mit der sie vor dem Volksentscheid
Stimmung machten. Manche machen es sich nun sehr einfach und stehlen sich - mit dem Finger auf
Kefer zeigend - auf billige Weise davon.
Wir bleiben dabei: Der Ausstieg ist auch heute noch günstiger und produktiver als die Realisierung
des unwirtschaftlichen und leistungsschwachen Immobilien- und Prestigeprojekts Stuttgart 21.
Daher fordern wir:
Auftragsvergaben stoppen, den „Umstieg Kopfbahnhof 2.0“ starten- jetzt!
Für das Reutlinger Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21:
Thomas Müller
Beate Ehrmann
Marcel Maier
Eberhard Frasch
Reutlingen, 17.6.2016

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IMPULSE: S 21-Debakel
Artikel von Eberhard Frasch in der SWP am 04.07.2015

Am 22.November 2011 übergab das Reutlinger Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 im Reutlinger Rathaus Filderkrautköpfe
für OB Bosch, um damit vor der Volksabstimmung aufmerksam zu machen auf die leeren Versprechungen der S21-Befürworter:
Das "bestgeplante Bahnprojekt Europas" werde den Reutlingern traumhafte Bahnverbindungen bis nach Bratislava bescheren.
Die Filderkrautköpfe sollten einerseits an die Planungsinkompetenz der Deutschen Bahn erinnern, die es seit 2002 (!) nicht
geschafft hatte, einen die Vorprüfung überstehenden Plan für Filderstrecke, Flughafenbahnhof und Anschlüsse vorzulegen.
Andererseits an die Tatsache, dass weitere wertvolle Ackerböden und Naturräume für ein Bahnprojekt geopfert werden,
das Milliarden verschlingen und nur mangelhafte Leistungen erbringen wird. Nichts geändert hat sich an der Aktualität dieser
Probleme und der Notwendigkeit, Filderkrautköpfe an die Zuständigen zu überreichen. Einen solchen hat sich vor allem
Georg Brunnhuber verdient. Er ist der neue Vorsitzende des Vereins Stuttgart 21, nun für Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt
zuständig, ausgestattet mit einem Etat von über einer halben Million Euro aus Steuergeldern. In einem Interview sprach er am
16. April über die Vorteile des Bahnprojekts, speziell für Reutlingen: Mit S 21 erreiche man Stuttgart Hauptbahnhof in 25 Minuten,
heute seien es 73 Minuten. Fakt ist: Die Bahn nennt für S 21 selbst 34 Minuten. Und wir erreichen heute den Hbf mit dem IRE in
34 Minuten, mit dem RE in 50 Minuten. Weiter: Man werde eine Bahnverbindung "im Halbstundentakt anbieten. Voraussetzung ist,
dass die Landesregierung das bestellt und bezahlt". Fakt ist: Auch heute haben wir große Zeitfenster, in denen die REs halbstündig
verkehren, ergänzt durch IREs im Zweistundentakt und Regionalbahnen. Erweiterungen wären auch heute möglich, vorausgesetzt
"die Landesregierung bestellt und bezahlt". Es bleibt sein Geheimnis, wo die Waggons für diese Züge herkommen sollen:
Schon jetzt ist die Mehrzahl der Wagen im Regionalverkehr schrottreif, die Bahn lässt sie bis zum natürlichen Zerfall laufen.
Nichts geändert hat sich an der Problematik der Wendlinger Kurve. Dieses Thema spielt Brunnhuber herunter, und weist darauf hin,
dass für die Finanzierung einer besseren Lösung (zweigleisig) keineswegs die Bahn zuständig sei. Fakt ist: Die eingleisige Variante ist
beschlossen, das Vergabeverfahren läuft. Dieser Engpass, an dem die Züge von Reutlingen nach Stuttgart ein Stück auf dem Gegengleis
zurücklegen müssen, um erst später auf das eigentliche Fahrtrichtungsgleis zu wechseln, wird den versprochenen Halbstundentakt
massiv beeinträchtigen. Dass das Gegenstück, die Überleitung der Güterzüge vom Neckartal auf die Neubaustrecke Richtung Ulm,
erst kürzlich durch eine Planänderung modifiziert wurde, verschärft den Engpass für alle Bahnen: Die Güterzüge werden ab Wendlingen
acht Kilometer (!) auf dem Gegengleis Richtung Ulm unterwegs sein. Nichts geändert hat sich an der Brisanz der Probleme im Bereich
des Flughafens: Man hat nun das "dritte Gleis" aus dem Hut gezaubert, auf dem die Gäubahn im erweiterten S-Bahnhof verkehren soll.
DB-Infrastrukturvorstand Kefer sprach von einem "Konzept zur betrieblichen Optimierung". Fakt ist: Das dritte Gleis muss im
eingleisigen, störanfälligen Gegenverkehrsbetrieb gefahren werden. Es bleiben erhalten: der verspätungsträchtige Mischverkehr mit
der S-Bahn und der problematische Fernbahnhof. Es wird ein neues Planänderungsverfahren geben und damit Zeitverzug und
Mehrkosten. Fazit: Eher kommt in Stuttgart ein Pottwal durch den Nesenbachdüker als wir mit einem S 21-Zug zum Flughafen!

 

GEA-Leserbrief
von Eberhard Frasch
verfasst am 14.7.2014
Veröffentlicht am 19.07.2014 - allerdings mit Änderungen durch die GEA Redaktion >>>
zu GEA-Bericht Stuttgart 21: Bauarbeiten für Fildertunnel gestartet  vom 10.7.2014:

Kein Licht an den Enden des Tunnels

Letzte Woche fand der "Baustart für die Riesen-Röhre", den Fildertunnel, statt. Das Ausmaß des vom sog. "Kommunikationsbüro S21"
inszenierten Promi- und Medienspektakels entsprach dem Bedarf an Tünche für die Überdeckung der Mängel des Gesamtprojekts und
besonders des Quellgips-Tunnels.
Es verdient ja Respekt, wenn ein katholischer Priester die Schutzheilige der Mineure und die Tunnelbohrmaschine mit Weihwasser
besprengt. Es ist aber ein Skandal, wenn ein Pfarrer der evangelischen Landeskirche sich dem anschließt und dem umstrittenen Projekt
mit ausgebreiteten Armen den Segen spendet. Nach dem protestantischen Verständnis dürfen ausschließlich Personen gesegnet und nicht
Sachen zu Götzen gemacht werden. Auch dann nicht, wenn es der Tunnelbohrer nötig hat!
Und es verdient Respekt, wenn sich die Reutlingerin Tülay Schmid für die Tunnelarbeiter einsetzt und für die Verständigung ausspricht:
»Der Fildertunnel soll nicht nur die Stadt mit dem Flughafen, sondern auch die Menschen miteinander verbinden«. Leider ist die Realität
eine andere. Der Tunnel verbindet zwei Problem-Punkte: Punkt 1 ist im Tal der mittlere Schlossgarten. Dieser wurde im Februar 2012
durch einen Polizeieinsatz, der ca. 10 Millionen Euro kostete, geräumt worden, für eine "Baustelle", an der sich bis heute so gut wie nichts
getan hat und für deren komplette Realisierung bis heute keine Genehmigung vorliegt (Grundwassermanagement Teil 2). Punkt 2 liegt
oben auf den Fildern. Für diesen Abschnitt bemüht sich die Bahn seit 2002 um eine Planfeststellung, mangels Kompetenz vergeblich,
bis heute Fehlanzeige. Frau Schmid hat also den Tunnelbau - nicht nur symbolisch - in Gang gesetzt, wohl wissend, dass weder sie noch
andere wissen, wie's am einen und am anderen Ende des Tunnels wirklich weitergeht. Zumindest fahrlässig unterstützt sie so die Strategie
der Bahn, durch die Schaffung von Fakten Behörden und Gerichte unter Druck zu setzen und die Öffentlichkeit zu täuschen.

Keinen Respekt verdient der Versuch von Tülay Schmid, die Tunneltaufe zum Anlass zu nehmen, für die unsägliche S21-Politik ihres
Mannes und überhaupt der SPD Werbung zu machen, wenn sie auf die Volksabstimmung hinweist, die "auf Vorschlag meines Mannes"
zustande gekommen sei und den gesellschaftlichen Konflikt befriedet habe. Leider ist die Realität eine andere: Der Konflikt wurde
lediglich durch die Tünche, diesmal der grün-roten Koalition, zugedeckt, um mit Hilfe der Volksabstimmung die Kosten- und
Leistungsprobleme des Tiefbahnhofs unsichtbar zu machen. Nils Schmid hat im Oktober 2010 stolz einen Juraprofessor als einen der
Väter der Volksabstimmung präsentiert. Anfang 2013 erklärte eben dieser Professor Wieland die Grundlage der Abstimmung für
"nicht mehr existent". Begründung: Das Volk habe den Ausstieg aus dem Finanzierungsvertrag seinerzeit unter der Prämisse abgelehnt,
dass die gesamten Baukosten maximal 4,5 Mrd. Euro betragen würden. Heute sind wir bei (mindestens) 6,8 Mrd. Euro.
Bohren Sie nach bei Ihrem Finanzminister. Sein Name: Nils Schmid.

 


Stuttgarter Montagsdemo am 30.10.2013
In der Mitte der berühmteste Bahnhofsvorsteher des Landes: Egon Hopfenzitz

 

Offener Brief
an die Amts- und MandatsträgerInnen im Raum Reutlingen von Pro-S-21 >>>
Der Reutlinger GEA berichtet am 22.02.2013 >>>

Bilanz
der Antworten auf den Offenen Brief
an die Amts- und MandatsträgerInnen im Raum Reutlingen von Pro-S-21 vom 19.2.2013 >>>
Artikel im GEA am 25.03.2013 >>>


Quelle SWR: Samstag, 23.02. Großdemo Endstation Stuttgart 21 – bitte alle Aussteigen!

Am 12.02.2013 starb Liesel Hartenstein.
Wir werden sie nicht vergessen.


05.03.2011 Marktplatz Reutlingen

Reutlingen sichtbar dabei: Montagsdemo am 11.02.

Kippt Stuttgart 21? Meldungan am 04.02.2013

Ramsauer geht auf Distanz zu Stuttgart 21- SPIEGEL >>>
Bund geht auf Distanz zu Stuttgart 21- Stuttg. Zeitung >>>

Schiebt der Bund S21 aufs Abstellgleis? - SWR >>>
Bund lässt "Stuttgart 21" offenbar fallen - DIE WELT >>>



O f f e n e r B r i e f des Stuttgarter Aktionsbündnisses
an Finanzminister Nils Schmid >>>

Unterstützend und ergänzend unser eigener Brief an Nils Schmid >>>

O f f e n e r B r i e f an die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung
Sehr geehrte Frau Erler,
mit großer Verwunderung und Empörung haben wir Ihre Aussage zur Kenntnis genommen,
die Volksabstimmung bleibe gültig, denn die Menschen seien schon damals über die von den
S-21-Gegnern befürchtete Steigerung der Kosten auf bis zu sechs Milliarden Euro informiert
gewesen. "In der Grundargumentation war das angelegt und stand zur Debatte.“ – so Ihre
Worte nach verschiedenen Medienberichten. Der ganze Text: >>>

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Prestigeprojekt S21 aufs Abstellgleis!
Mittlerweile soll Stuttgart 21 6,8 Milliarden Euro kosten - die Riesensumme hat die Bahn nun eingestanden.
Nicht das einzige, was häppchenweise ans Licht gekommen ist.

Beendet das Projekt, fordert Arno Luik (im neuesten "Stern"). >>>

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Scheitert S 21 an sich selber? Uns würde das nicht wundern:
"Unfassbar, absolut unverantwortlich, verbrecherisch":
Das ist das Urteil des Fachmanns Hans-Joachim Keim über eine aktuelle,
Bahn-interne Sicherheitsstudie zum Brandschutzkonzept von Stuttgart 21.
Keim ist international renommierter Brandschutzexperte. Er war der deutsche Gutachter
nach der Tunnelkatastrophe in Kaprun.
Damals, am 11. November 2000,
kamen in der Kitzsteinhorner Gletscherbahn 155 Menschen ums Leben.
Jetzt urteilt der Sachverständige über das bestehende Brandschutzkonzept
am geplanten Stuttgarter Tiefbahnhof:
"Ich kann nur den Kopf schütteln. Das ist schlimmer als Kaprun."

Artikel im Stern >>>

Volker Lösch auf der Großdemo am 29.09.2012 >>>

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Leserbrief von Eberhard Frasch:
"....Schneckenbahnschleimspur durchs Neckartal
ins Hochgeschwindigkeitsbahnzeitalter!..."

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Diskussion
Kretschmann in Facebook >>>

"Wo Herr Kretschmann recht hat, irrt er!", Die Stuttgart 21-Volksabstimmung
hat das Vertrauen in die Demokratie beschädigt. Antwort von Eberhard Frasch >>>

Antwort von Sittler, Wolff u.a. kurz, lang

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Lesebriefe zu einem GEA-Kommentar
Eberhard Frasch >>>
Wilfried Hüfler (nicht abgedruckt) >>>

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Unterstützen Sie die Petition "Herauslösung der DB Netz AG aus dem Konzern"!

SWR-Radiofeature zu S21 "Abstellgleis für alle": online hören,

Unsere früheren Aktionen >>>

 

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Spendenkonto: Jürgen Heller/ Verwendungszweck:
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